KeepOnWriting · 09. Juni 2020
Ich habe es satt! Satt, als Freiwild angesehen zu werden. Ich habe es satt mich sexueller Belästigung aussetzen zu müssen. Ich habe es satt mich fragen zu müssen, kann ich das anziehen? Ich hab es satt, das mein NEIN als vielleicht gesehen wird. Ich habe es satt mir anhören zu müssen, so schlimm ist es schon nicht. Ich habe es satt mir anhören zu müssen, da bist du doch selbst Schuld dran. Ich habe es satt mir anhören zu müssen du übertreibst. Ich habe es satt ständig gegen...

Gebloggt · 27. Mai 2020
》Es sollte dir egal sein, was andere Leute über dich denken Libby. Denn weißt du was? Das kannst du nicht beeinflussen. Kennst du diesen Spruch: Jeder Mensch hat drei Leben? Ein privates, ein öffentliches und eines, das sich andere Menschen für ihn ausdenken... Aus Erfahrung kann ich dir sagen, dass es genau so ist. Die Leute sehen, was sie sehen wollen. Vergiss sie! Sie und ihre Meinung sind irrelevant. Träum groß! Träume groß und schmutzig Libby! Und lebe diese Träume《 - Ivy...

KeepOnWriting · 13. Mai 2020
Wie soll man lernen sich selbst zu lieben, wenn andere es einem versuchen permanent so schwer zu machen? Eine ganz einfache Frage und doch, ist sie nicht so einfach zu beantworten. Kaum bin ich mal nicht so zurecht gemacht wie auf dem Bild, denn sind wir ehrlich, dies ist gewiss nicht mein Alltagsmakeup, erreichen mich immer öfter Nachrichten wie: "Sag mal, bist du krank?" Oder "Du siehst so müde aus? Stimmt etwas nicht?" Wobei dies noch die harmlosesten Fragen von allen sind. Es tauchen auch...

KeepOnWriting · 05. Mai 2020
Pssst... Sei nicht so laut haben sie gesagt, hab am besten keine andere Meinung haben sie gesagt, trag den Kopf nicht oben haben sie gesagt und doch sei authentisch und du selbst haben sie gesagt. In einer Welt, in der jeder meint er weiß am besten wie du zu sein hast, ist es am mutigsten einfach du selbst zu sein. Einfach ist stets am schwersten. Nur wenn du lernst deine Stimme zu nutzen, dich mit all deinen Fehlern, Mäkeln und allem drum und dran zu akzeptieren und zu lieben, erst dann...

Rezensionen · 13. April 2020
》Die Bücher die wir lieben, erwiedern unsere Liebe. Und so, wie wir unsere Spuren auf ihren Seiten hinterlassen, hinterlassen auch sie ihre Spuren in uns. Das sehe ich in dir. So sicher, wie ich es in mir selbst erkennen kann. Du bist eine Tochter der Worte, ein Mädchen, das eine Geschichte zu erzählen hat.《

Rezensionen · 22. März 2020
》Doch so langsam wurde mir bewusst, dass ich mich nicht länger vor meiner Vergangenheit verstecken konnte. Denn irgendwie gelang es ihr immer wieder, mich einzuholen - ob ich wollte oder nicht.《

Rezensionen · 21. März 2020
》Alle Menschen tragen Dunkel und Licht, Ordnung und Chaos in sich. Jeder muss entscheiden, welche Seite er mehr Raum zugesteht. Ich bin keine Ausnahme - war niemals eine. Bin ein Wesen zweier Pole. Ich kann machtvoll sein, aber ich bin nicht unfehlbar. Ich mag lieben, aber ich kann auch hassen. Ich kann leuchten wie ein Stern und gleichsam finster sein wie die Nacht. Das Stück des Chaos, das ich in mir trage, drängt mich zweifelsohne mehr in die Finsternis, doch bin ich stärker. Weil ich...

Rezensionen · 20. März 2020
》Computerspiele machten mich nicht aggressiv. Es waren die Menschen, die mich aggressiv machten und wegen denen ich Computerspiele zockte, um wenigstens dort meine ganzen Frustration rauszulassen. Immerhin war es weniger kriminell, NPCs und Bossgegner zu töten, als ganz normalen Leuten auf offener Straße den Hals umzudrehen. Oder ihnen an einem ganz normalen Tag in der Highschool an die Gurgel zu gehen.《

KeepOnWriting · 03. Dezember 2019
Mein Kopf schwirrt und es wollen so viele Worte entweichen, ich mache meinen Mund auf, und schließe ihn augenblicklich wieder, denn das was ich zu sagen habe, ist für mich oft schwer in Worte zu fassen. Worte, die den meisten Menschen so einfach über die Lippen kommen. Worte, die so vieles klarer stellen könnten. Besonders dann, wenn es um Emotionen und Gefühle geht. Dann wenn man sie am meisten bräuchte, sind sie plötzlich verschwunden. Ich hab zu lange geschwiegen. Hatte meine Stimme...

Gebloggt · 16. November 2019
Immer wieder werde ich gefragt, wie ich es schaffe Menschen mit meinen Texten zu berühren, Ihnen aus dem Herzen zu sprechen und woher ich meine Ideen zu all diesen Thematiken habe. Ganz ehrlich? Ich habe keine Ahnung, wie ich es schaffe euch zu berühren... Für mich ist dies aber das allergrößte Kompliment, was mich hin und wieder auch zu Tränen rührt, denn es gibt kaum eine größere Anerkennung. Es rührt mich, das ich dies schaffe, das ich euch erreiche und eventuell auch etwas bewege,...

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